Anfrage: Strategien Arbeitskreis Verkehrserziehung

In einer Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Sitzung der Bezirksvertretung 3 am 23.09.2018 regten wir an, über einen Runden Tisch unter der Beteiligung von Verwaltung, Politik, Schulleitungen, Elternverterter*innen, Ordnungsamt, Polizei und Verkehrswacht Lösungen für sichere Schulwege und den sicheren Zugang zu unseren Schulen zu entwickeln. Insbesondere der Elternhol- und bringverkehr und zugeparkte Straßenkreuzungen führen immer wieder zu gefährlichen Situationen auf den Schulwegen unserer Kinder.

Die Antwort der Verwaltung wies auf den bestehenden Arbeitskreis Verkehrserziehung hin, der „Stategien für aktuelle Themen rund um die Verkehrssicherheit von Kindern“ entwickelt“. Hier wäre es nun interessant zu erfahren, welche  Handlungspunkte im Einzelnen erarbeitet wurden und wie diese in der Öffentlichkeit verbreitet werden.

Vor dem Hintergrund fragen wir in der BV-Sitzung am 29.01.2019 an:

  • Welche Strategien rund um die Verkehrssicherheit von Kindern werden im Arbeitskreis Verkehrserziehung, der einmal pro Quartal tagt, im Einzelnen erarbeitet, welche Handlungspunkte wurden bisher daraus abgeleitet und wie werden die Ergebnisse verbreitet und gelangen dadurch an die Öffentlichkeit?
  • Warum sind in diesem Arbeitskreis, in dem Vertreter*innen der Verkehrsunfallprävention der Polizei, dem Amt für Verkehrsmanagement, den schulfachlichen Beratern für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung an Grund- und weiterführenden Schulen sowie der Verkehrswacht angehören, keine Vertreter*innen von Politik und Elternschaft eingebunden und ist es geplant, den Arbeitskreis um die letztgenannten zu erweitern?
  • Wieviele Vertreter*innen der in Frage 2 genannten Institutionen sind genau im Arbeitskreis vorhanden?

Die Sitzung ist öffentlich.

Dr. Thorsten Graeßner                                                                                 Christine Majewski

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