Friedrichstraße

Presse zur Einladung der BV3 an Gewerbetreibende auf der Friedrichstraße am 15.03.2018:

Rheinische Post: Die Friedrichstraße bleibt ein Sorgenkind

Westdeutsche Zeitung: Fünf Hoffnungen für die Friedrichstraße

Initiator Dietmar Wolf dazu:
Richtig, wir brauchen eine Gemeinschaft der Gewerbetreibenden auf der Friedrichstraße wie Handel, Gastronomie und mehr, die für ihren Standort werben, die diesen Standort selbst mitgestalten und für ihn eintreten. Anlieger dafür zusammen zu bekommen, das war das Ziel des Treffens, initiiert übrigens VON der Politik in Kooperation mit der IHK (Danke Sven Schulte). Denn wenn sich der Handel nicht bewegt, wird die Friedrichstraße immer ein Sorgenkind bleiben. Die Konkurrenz schläft nicht, dies unterstrich Dr. Biedendorf/IHK in seinem Impulsreferat deutlich. Der Einzelhandelsverband signalisierte ebenfalls Bereitschaft in der Runde aktiv zu werden, ebenso die beiden größeren Investorinnen „Fürst&Friedrich“ sowie Motel one, die das Gebäude des ehem. Stern-Verlag übernehmen. Von den 163 angeschriebenen nahmen 25 Firmen die Einladung an und erklärten sich bereit, zusammen mit der Politik und IHK am Image der Friedrichstraße zu arbeiten. Das ist klasse. Das wird spannend.

Klar blicke ich da jetzt positiv in die Zukunft. Nicht nur wegen des endlich kommenden Regiohalts Bilk. Und der Abend hat sich sogar doppelt gelohnt, denn das Bier im HOLY CRAFT Beer Store, hmmmm….

 

Nachtrag:
Passend zum Thema Einzelhandel noch ein etwas später als Meinung veröffentlichter Artikel von Hans Onkelbach in der RP: Um Läden trauern, bei Amazon kaufen

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